Erziehungsbereiche
Religiöse Erziehung ist ein wichtiger Teil unserer Arbeit mit den Kindern. Die Kinder lernen andere Kinder kennen und werden selbst gesehen. Sie finden erste Freunde und erleben, dass sie Teil einer Gruppe sind. Dabei machen sie auch erste Erfahrungen mit Religion.
Für uns ist Religion nicht etwas, das nur manchmal wichtig ist. Glaube gehört immer dazu – im ganzen Alltag. Der Kontakt zum Pfarrer und zur Kirchengemeinde ist ganz normal in unserem Tagesablauf.
Wir akzeptieren alle Religionen und Weltanschauungen. So wollen wir vermeiden, dass Kinder in einen inneren Konflikt kommen. Jedes Kind soll sich bei uns sicher und verstanden fühlen – egal, was es glaubt.
Für uns ist Religion nicht etwas, das nur manchmal wichtig ist. Glaube gehört immer dazu – im ganzen Alltag. Der Kontakt zum Pfarrer und zur Kirchengemeinde ist ganz normal in unserem Tagesablauf.
Wir akzeptieren alle Religionen und Weltanschauungen. So wollen wir vermeiden, dass Kinder in einen inneren Konflikt kommen. Jedes Kind soll sich bei uns sicher und verstanden fühlen – egal, was es glaubt.
Wir verstehen religiöse Erziehung als wesentlichen Bestandteil unserer pädagogischen Arbeit. Kinder lernen andere Kinder kennen und werden erkannt, sie schließen erste Freundschaften und erfahren sich und die anderen als Teil einer Gemeinschaft. Kinder machen erste Erfahrungen mit der Religion. Religiosität beschreibt für uns keinen isolierten Bereich, sondern eine durchgängige Glaubenshaltung. Der Kontakt zu Pfarrer und Pfarrgemeinde gehören zu unserem alltäglichen Leben. Wir tolerieren im Alltag alle Religionen und Grundhaltungen, damit die Kinder nicht in Gewissenskonflikte kommen.
Kinder entdecken und bauen ihre eigenen Stärken auf und erleben Vorbilder. Durch eine gesunde Konkurrenz untereinander gleichen sie spielerisch auch ihre Schwächen aus.
Kinder genießen das Zusammenleben in der Gruppe, sich in ihr zu entfalten und ihren Platz in der Gemeinschaft einzunehmen. Sie lernen, Konflikte zu erkennen, sie auszuhalten und Lösungswege zu finden. Kinder lernen, sich verständlich zu machen und Gefühle auszudrücken. Durch Situationen und Vorbilder versetzen sich die Kinder in andere und verstehen deren Verhalten. Die Bezugspersonen der Kinder geben Rückhalt und nehmen eine Vorbildfunktion ein.
Kinder genießen das Zusammenleben in der Gruppe, sich in ihr zu entfalten und ihren Platz in der Gemeinschaft einzunehmen. Sie lernen, Konflikte zu erkennen, sie auszuhalten und Lösungswege zu finden. Kinder lernen, sich verständlich zu machen und Gefühle auszudrücken. Durch Situationen und Vorbilder versetzen sich die Kinder in andere und verstehen deren Verhalten. Die Bezugspersonen der Kinder geben Rückhalt und nehmen eine Vorbildfunktion ein.
Kinder entdecken und bauen ihre eigenen Stärken auf. Sie haben Vorbilder. In der Konkurrenz mit anderen Kindern gleichen sie ihre Schwächen aus. Kinder haben Spaß daran, in einer Gruppe zu leben. Sie wollen aber auch für sich allein sein. Kinder lernen, Konflikte zu spüren und auszuhalten. Sie lernen, wie man Konflikte löst. Kinder lernen, sich zu verständigen und ihre Gefühle zu zeigen. Kinder verstehen andere Menschen und ahmen sie nach.
Die Bezugspersonen sind ein wichtiger Halt und ein Vorbild für die Kinder.
Die Bezugspersonen sind ein wichtiger Halt und ein Vorbild für die Kinder.
Kinder sind von Geburt an kontakt- und kommunikationsfähig. Sprache ist eine wesentliche Voraussetzung für schulischen und beruflichen Erfolg. Für die positive Sprachentwicklung ist der Dialog mit den Kindern wesentlich. Die Kinder erleben auf vielfältige Weise Freude an der Kommunikation und erweitern ihren Wortschatz. Durch Texte, Erzählungen und (Bilder-)bücher lernen sie, ihre eigenen Situationen zu vergleichen und zu erklären.
Den Muttersprachen aller Kinder wird mit Respekt und Wertschätzung begegnet. Je nach Bedarf bieten wir den Kindern eine gruppenübergreifende Sprachförderung.
Den Muttersprachen aller Kinder wird mit Respekt und Wertschätzung begegnet. Je nach Bedarf bieten wir den Kindern eine gruppenübergreifende Sprachförderung.
Kinder sind von Anfang an fähig zu kommunizieren und Kontakte zu knüpfen. Wer spricht, hat es in der Schule und im Beruf leichter. Kinder lernen beim Sprechen. Sie haben Spaß dabei und lernen neue Wörter. Mit Geschichten, Erzählungen und Bilder-Büchern verstehen sie ihre eigene Situation besser.
Wir achten die Mutter-Sprachen von allen Kindern. Wenn nötig, fördern wir die Kinder auch in Gruppen außerhalb ihrer eigenen Gruppe.
Wir achten die Mutter-Sprachen von allen Kindern. Wenn nötig, fördern wir die Kinder auch in Gruppen außerhalb ihrer eigenen Gruppe.
Mathematik und Zahlen begleiten unser ganzes Alltagsleben. Die Welt, in der Kinder aufwachsen ist voller Mathematik. Die Fähigkeit, Mathematik zu verstehen und anzuwenden, ist keine naturgegebene Begabung. Auch mathematisches Talent kann sich daran am besten entfalten, wenn Kinder frühzeitig Gelegenheiten erhalten, mathematische Lernerfahrungen zu sammeln.
Von klein auf, ab dem ersten Tag in der Einrichtung wird jedes Kind mit Farben, Formen und Mengen konfrontiert. Vielfältiges Spielmaterial und ein dem Alter entsprechendes Raumkonzept begleitet die Kinder im Alltag.
Unsere Ordnungssysteme bieten den Kindern bei alltäglichen Dingen die Gelegenheit zum gemeinsamen Ordnen, Sortieren und Benennen von Gegenständen und gleichen Merkmalen. Dieses mathematische Interesse setzt sich fort. Die Kinder zeigen zunehmendes Interesse an Mengen, Maßeinheiten, Längen und Zahlen. Das entsprechende Material dazu steht den Kindern zur Verfügung.
Ganzheitliches Lernen bringt eine umfassendere sinnliche Wahrnehmung mit sich. Jeden Tag und bei jedem Spiel kommen die Kinder mit den mathematischen Grunderfahrungen in Berührung (mehr, weniger, größer, kleiner, länger, kürzer, älter, jünger, wie viele Kinder sind da).
In den Bauecken beschäftigen sich unsere Kinder mit geometrischen Körpern und erfahren und erforschen physikalische Gesetze. Ihre Tätigkeiten werden vom logischen Denken, Gesetzmäßigkeiten von Statik und Schwerkraft, Raum, Zeit und Gewicht bestimmt. Logisch-mathematisches Wissen entsteht hier durch die Beziehung der Dinge zueinander.
Von klein auf, ab dem ersten Tag in der Einrichtung wird jedes Kind mit Farben, Formen und Mengen konfrontiert. Vielfältiges Spielmaterial und ein dem Alter entsprechendes Raumkonzept begleitet die Kinder im Alltag.
Unsere Ordnungssysteme bieten den Kindern bei alltäglichen Dingen die Gelegenheit zum gemeinsamen Ordnen, Sortieren und Benennen von Gegenständen und gleichen Merkmalen. Dieses mathematische Interesse setzt sich fort. Die Kinder zeigen zunehmendes Interesse an Mengen, Maßeinheiten, Längen und Zahlen. Das entsprechende Material dazu steht den Kindern zur Verfügung.
Ganzheitliches Lernen bringt eine umfassendere sinnliche Wahrnehmung mit sich. Jeden Tag und bei jedem Spiel kommen die Kinder mit den mathematischen Grunderfahrungen in Berührung (mehr, weniger, größer, kleiner, länger, kürzer, älter, jünger, wie viele Kinder sind da).
In den Bauecken beschäftigen sich unsere Kinder mit geometrischen Körpern und erfahren und erforschen physikalische Gesetze. Ihre Tätigkeiten werden vom logischen Denken, Gesetzmäßigkeiten von Statik und Schwerkraft, Raum, Zeit und Gewicht bestimmt. Logisch-mathematisches Wissen entsteht hier durch die Beziehung der Dinge zueinander.
Mathematik und Zahlen sind ein Teil unseres Alltags. Auch die Welt der Kinder ist voll davon. Überall begegnen sie Formen, Mengen und Zahlen. Mathe ist keine Fähigkeit, die man einfach so hat. Kinder brauchen viele Gelegenheiten, um Mathe zu entdecken und zu üben. So können sich auch Talente gut entwickeln.
Schon ab dem ersten Tag in unserer Einrichtung machen Kinder Erfahrungen mit Farben, Formen und Mengen. Sie benutzen unterschiedliches Spielmaterial und bewegen sich in Räumen, die zu ihrem Alter passen. Dabei lernen sie auf spielerische Weise.
Unsere Ordnungssysteme helfen den Kindern, Dinge zu sortieren, zu ordnen und zu benennen. So lernen sie Mathe im Alltag – ganz nebenbei. Die Kinder interessieren sich dabei immer mehr für Zahlen, Längen, Größen und Mengen. Wir stellen ihnen dafür das passende Material zur Verfügung.
Kinder lernen mit allen Sinnen. Beim Spielen und im Alltag erleben sie mathematische Grundlagen: mehr oder weniger, größer oder kleiner, länger oder kürzer, älter oder jünger – oder wie viele Kinder da sind.
In der Bauecke zum Beispiel arbeiten die Kinder mit verschiedenen Bauformen. Sie entdecken dabei auch Dinge wie Statik, Schwerkraft, Raum und Zeit. Das regt ihr logisches Denken an. Sie verstehen immer besser, wie Dinge zusammenhängen – und genau das ist auch Mathe.
Schon ab dem ersten Tag in unserer Einrichtung machen Kinder Erfahrungen mit Farben, Formen und Mengen. Sie benutzen unterschiedliches Spielmaterial und bewegen sich in Räumen, die zu ihrem Alter passen. Dabei lernen sie auf spielerische Weise.
Unsere Ordnungssysteme helfen den Kindern, Dinge zu sortieren, zu ordnen und zu benennen. So lernen sie Mathe im Alltag – ganz nebenbei. Die Kinder interessieren sich dabei immer mehr für Zahlen, Längen, Größen und Mengen. Wir stellen ihnen dafür das passende Material zur Verfügung.
Kinder lernen mit allen Sinnen. Beim Spielen und im Alltag erleben sie mathematische Grundlagen: mehr oder weniger, größer oder kleiner, länger oder kürzer, älter oder jünger – oder wie viele Kinder da sind.
In der Bauecke zum Beispiel arbeiten die Kinder mit verschiedenen Bauformen. Sie entdecken dabei auch Dinge wie Statik, Schwerkraft, Raum und Zeit. Das regt ihr logisches Denken an. Sie verstehen immer besser, wie Dinge zusammenhängen – und genau das ist auch Mathe.
Unsere Kinder wachsen in einer hoch technisierten Wissenschaftsgesellschaft auf. Naturwissenschaft und Technik prägen unser tägliches Leben und üben großen Einfluss auf unsere gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklung aus. Naturwissenschaftliche Erkenntnisse tragen dazu bei, sich ein Bild von der Welt zu machen, sie zu erforschen und ihr einen Sinn zu verleihen.
Kinder bemühen sich, die für sie ungeklärten Dinge ihrer Umgebung zu verstehen, dies geschieht durch Beobachten (Pflanzen säen und ernten), Experimentieren (z.B. Eis-Schnee-Wasser) und Forschen (Türme bauen = Statik). Wetterphänomene, die Elemente, Tiere und Pflanzen sind für sie von großem Interesse. Der Kindergartenalltag erschließt den Kindern Fragen aus Physik (spielen mit Magneten), Chemie (Experimente) und Biologie (Naturmaterialien sammeln, sortieren und benennen).
Durch die verschiedenen Lernerfahrungen werden auch Konzentration, Ausdauer, Faszination und Begeisterung gestärkt. Die Auseinandersetzung mit Naturwissenschaft und Technik ist für Mädchen und Jungen (alle Geschlechter) gleichermaßen von Bedeutung, alles andere ist ein Vorurteil.
Viele dieser Bereiche sind auch bereits für Kinder unter drei Jahren interessant. So z.B. planschen, schütten, kneten, putzen, riechen, Luftblasen erzeugen, spielen mit Kugelbahn und Luftballons.
Kinder bemühen sich, die für sie ungeklärten Dinge ihrer Umgebung zu verstehen, dies geschieht durch Beobachten (Pflanzen säen und ernten), Experimentieren (z.B. Eis-Schnee-Wasser) und Forschen (Türme bauen = Statik). Wetterphänomene, die Elemente, Tiere und Pflanzen sind für sie von großem Interesse. Der Kindergartenalltag erschließt den Kindern Fragen aus Physik (spielen mit Magneten), Chemie (Experimente) und Biologie (Naturmaterialien sammeln, sortieren und benennen).
Durch die verschiedenen Lernerfahrungen werden auch Konzentration, Ausdauer, Faszination und Begeisterung gestärkt. Die Auseinandersetzung mit Naturwissenschaft und Technik ist für Mädchen und Jungen (alle Geschlechter) gleichermaßen von Bedeutung, alles andere ist ein Vorurteil.
Viele dieser Bereiche sind auch bereits für Kinder unter drei Jahren interessant. So z.B. planschen, schütten, kneten, putzen, riechen, Luftblasen erzeugen, spielen mit Kugelbahn und Luftballons.
Unsere Kinder wachsen in einer Welt auf, in der Technik und Wissenschaft eine große Rolle spielen. Natur und Technik gehören zu unserem Alltag und beeinflussen unser Leben stark – auch in der Gesellschaft und in der Wirtschaft. Wenn Kinder die Natur erforschen, lernen sie die Welt besser zu verstehen.
Kinder möchten wissen, wie Dinge funktionieren. Sie beobachten (z. B. Pflanzen säen und ernten), experimentieren (z. B. mit Eis, Schnee und Wasser) und forschen (z. B. beim Bauen von Türmen und Ausprobieren, was hält). Sie interessieren sich für das Wetter, Tiere, Pflanzen und die Elemente.
Im Kindergarten beschäftigen sich Kinder mit vielen Fragen aus Physik (z. B. Magnete), Chemie (z. B. kleine Experimente) und Biologie (z. B. Naturmaterialien sammeln, sortieren und benennen).
Durch diese Erfahrungen lernen sie, konzentriert zu arbeiten, länger bei einer Sache zu bleiben und sich für Neues zu begeistern. Das Interesse an Natur und Technik ist für alle Kinder wichtig – egal ob Junge, Mädchen oder ein anderes Geschlecht. Zu sagen, das ist nur etwas für Jungen oder nur für Mädchen, ist ein Vorurteil.
Auch Kinder unter drei Jahren interessieren sich schon für viele dieser Dinge. Zum Beispiel beim Spielen mit Wasser: Sie planschen, gießen, kneten, reinigen, riechen, machen Seifenblasen oder spielen mit Kugelbahnen und Luftballons.
Kinder möchten wissen, wie Dinge funktionieren. Sie beobachten (z. B. Pflanzen säen und ernten), experimentieren (z. B. mit Eis, Schnee und Wasser) und forschen (z. B. beim Bauen von Türmen und Ausprobieren, was hält). Sie interessieren sich für das Wetter, Tiere, Pflanzen und die Elemente.
Im Kindergarten beschäftigen sich Kinder mit vielen Fragen aus Physik (z. B. Magnete), Chemie (z. B. kleine Experimente) und Biologie (z. B. Naturmaterialien sammeln, sortieren und benennen).
Durch diese Erfahrungen lernen sie, konzentriert zu arbeiten, länger bei einer Sache zu bleiben und sich für Neues zu begeistern. Das Interesse an Natur und Technik ist für alle Kinder wichtig – egal ob Junge, Mädchen oder ein anderes Geschlecht. Zu sagen, das ist nur etwas für Jungen oder nur für Mädchen, ist ein Vorurteil.
Auch Kinder unter drei Jahren interessieren sich schon für viele dieser Dinge. Zum Beispiel beim Spielen mit Wasser: Sie planschen, gießen, kneten, reinigen, riechen, machen Seifenblasen oder spielen mit Kugelbahnen und Luftballons.
Kinder haben schon früh Kontakt mit Medien – zu Hause und in ihrer Umgebung. Sie hören Geschichten aus Büchern oder E-Books, hören Musik oder Hörspiele über CD-Player oder Computer. Viele Kinder telefonieren oder spielen mit dem Handy oder Tablet. Manche machen auch Fotos mit einer Kamera oder dem Smartphone. Sie schauen Fernsehen und sehen dabei auch Werbung – im TV, im Internet oder in Prospekten.
Medien gehören heute ganz selbstverständlich zum Leben der Kinder. Diese Eindrücke beeinflussen ihre Entwicklung. Kinder verarbeiten ihre Erlebnisse mit Medien oft im Spiel – zum Beispiel beim Rollenspiel in der Puppenecke oder beim Bauen.
Wir unterstützen die Kinder dabei, mit diesen Eindrücken gut umzugehen. Wir helfen ihnen zu verstehen, was sie gesehen oder gehört haben. Wenn wir merken, dass ein Kind dabei Hilfe braucht, sprechen wir mit den Eltern – zum Beispiel im Elterngespräch oder beim Elternabend.
In unserer Einrichtung nutzen wir besonders gerne Bilderbücher, CD-Player und Fotoapparate. Das Bilderbuch und das Arbeiten mit Fotos sind für uns besonders wichtig.
Medien gehören heute ganz selbstverständlich zum Leben der Kinder. Diese Eindrücke beeinflussen ihre Entwicklung. Kinder verarbeiten ihre Erlebnisse mit Medien oft im Spiel – zum Beispiel beim Rollenspiel in der Puppenecke oder beim Bauen.
Wir unterstützen die Kinder dabei, mit diesen Eindrücken gut umzugehen. Wir helfen ihnen zu verstehen, was sie gesehen oder gehört haben. Wenn wir merken, dass ein Kind dabei Hilfe braucht, sprechen wir mit den Eltern – zum Beispiel im Elterngespräch oder beim Elternabend.
In unserer Einrichtung nutzen wir besonders gerne Bilderbücher, CD-Player und Fotoapparate. Das Bilderbuch und das Arbeiten mit Fotos sind für uns besonders wichtig.
Kinder kommen bereits im Elternhaus und in ihrer Umwelt von klein auf mit verschiedensten Formen von Medien in Berührung und werden aufmerksam für Medien und Medieninhalte. Ihnen wird aus Büchern oder E-Books vorgelesen, sie hören Radio, Musik und Hörspiele von CD-Player und am Computer, telefonieren und spielen am Tablet oder am Handy, fotografieren mit Digitalkamera und Mobiltelefon. Sie sehen fern und werden mit verschiedensten Werbungspraktiken im TV, Internet oder durch Prospekte konfrontiert.
Der tägliche Kontakt mit medialen Eindrücken und Erlebnissen prägt heutzutage mehr denn je die kindliche Entwicklung. Diese verarbeiten sie im Alltag emotional und auf verschiedensten Ausdrucksebenen täglich in ihrem Spiel wie beispielsweise dem Rollenspiel in der Puppenecke, Bauecke etc.
Wir unterstützen daher die Kinder im Rahmen unseres pädagogischen Alltages bei der Verarbeitung ihrer Medieneindrücke und helfen ihnen dabei, das Medienangebot zu hinterfragen.
Mit den Eltern thematisieren wir Beobachtungen am Kind, wenn eine Notwendigkeit dazu besteht (Elterngespräch, Elternabend).
In unserer Einrichtung kommen vor allem Bilderbücher, CD-Player und Fotoapparate als Medienmittel zum Einsatz. Wobei das Bilderbuch und der Einsatz von Fotos besonderen Stellenwert haben.
Der tägliche Kontakt mit medialen Eindrücken und Erlebnissen prägt heutzutage mehr denn je die kindliche Entwicklung. Diese verarbeiten sie im Alltag emotional und auf verschiedensten Ausdrucksebenen täglich in ihrem Spiel wie beispielsweise dem Rollenspiel in der Puppenecke, Bauecke etc.
Wir unterstützen daher die Kinder im Rahmen unseres pädagogischen Alltages bei der Verarbeitung ihrer Medieneindrücke und helfen ihnen dabei, das Medienangebot zu hinterfragen.
Mit den Eltern thematisieren wir Beobachtungen am Kind, wenn eine Notwendigkeit dazu besteht (Elterngespräch, Elternabend).
In unserer Einrichtung kommen vor allem Bilderbücher, CD-Player und Fotoapparate als Medienmittel zum Einsatz. Wobei das Bilderbuch und der Einsatz von Fotos besonderen Stellenwert haben.
Angeregt durch die Beschäftigung mit Kunst und Kultur entfalten Kinder ihre kreativen und künstlerischen Möglichkeiten, ihr Urteilsvermögen in Bezug auf eigenes und fremdes Kulturerzeugnis.
Kreativität ist die Fähigkeit neue, auch unerwartete und überraschende Wege zu gehen, auch im Denken. Kreativität führt zum Entfalten der Persönlichkeit von Kindern. Kinder erkunden und erschließen ihre Umwelt von Geburt an mit allen Sinnen. Lernen mit Hilfe aller Sinne ist die Grundlage von Bildung. Jedes Kind beginnt kritzelnd zu gestalten, daraus werden wahrnehmbare Ergebnisse, die ihnen Freude bereiten. Zu Anfang im freien Gebrauch der Vorzugshand, bis für das Kind klar ist, welche Hand die geschicktere ist (malen, schneiden, Pinzettengriff). Kreativität findet sich auch in der Gestaltung und Ausübung eines Theaterstücks, in der Darstellung einer Rolle. Im kreativ/gestalterischen Bereich bietet sich genug Zeit, Raum, Möglichkeiten und Anreize für Kinder, um ihre Vorlieben, Begabungen und Interessen zu entdecken und weiter zu vertiefen.
Kreative und fantasievolle Lösungsstrategien sind auch im Bereich wie Mathematik, Naturwissenschaft und Technik gefragt, ebenso wie für Sprache und Literacy (eine Geschichte erzählen können / Ausschmückung durch Wörter), Musik (ein Instrument für eine Klanggeschichte auswählen) und Bewegung (Rhythmus, Tanzen, Sport).
Kreativität ist die Fähigkeit neue, auch unerwartete und überraschende Wege zu gehen, auch im Denken. Kreativität führt zum Entfalten der Persönlichkeit von Kindern. Kinder erkunden und erschließen ihre Umwelt von Geburt an mit allen Sinnen. Lernen mit Hilfe aller Sinne ist die Grundlage von Bildung. Jedes Kind beginnt kritzelnd zu gestalten, daraus werden wahrnehmbare Ergebnisse, die ihnen Freude bereiten. Zu Anfang im freien Gebrauch der Vorzugshand, bis für das Kind klar ist, welche Hand die geschicktere ist (malen, schneiden, Pinzettengriff). Kreativität findet sich auch in der Gestaltung und Ausübung eines Theaterstücks, in der Darstellung einer Rolle. Im kreativ/gestalterischen Bereich bietet sich genug Zeit, Raum, Möglichkeiten und Anreize für Kinder, um ihre Vorlieben, Begabungen und Interessen zu entdecken und weiter zu vertiefen.
Kreative und fantasievolle Lösungsstrategien sind auch im Bereich wie Mathematik, Naturwissenschaft und Technik gefragt, ebenso wie für Sprache und Literacy (eine Geschichte erzählen können / Ausschmückung durch Wörter), Musik (ein Instrument für eine Klanggeschichte auswählen) und Bewegung (Rhythmus, Tanzen, Sport).
Wenn Kinder sich mit Kunst und Kultur beschäftigen, können sie kreativ werden. Sie entdecken ihre eigenen Ideen und lernen, auch die Werke anderer zu verstehen und zu beurteilen. Kreativität bedeutet, neue und manchmal überraschende Wege zu finden – auch beim Denken. Sie hilft den Kindern, ihre Persönlichkeit zu entwickeln.
Von Geburt an erkunden Kinder ihre Umgebung mit allen Sinnen. Das Lernen mit allen Sinnen ist eine wichtige Grundlage für Bildung. Schon früh beginnen Kinder zu malen oder zu kritzeln. Daraus entstehen Bilder, die ihnen Freude machen. Am Anfang benutzen sie dabei einfach ihre Lieblingshand – bis sie merken, welche Hand geschickter ist (z. B. beim Malen, Schneiden oder Greifen).
Kreativität zeigt sich nicht nur beim Malen oder Basteln. Auch beim Spielen von Theaterstücken oder beim Nachspielen von Rollen sind Kinder kreativ. Wir geben den Kindern Zeit, Raum und viele Materialien, damit sie ihre Talente und Interessen entdecken und weiterentwickeln können.
Kreatives Denken ist nicht nur für Kunst wichtig. Auch in Mathematik, Naturwissenschaft und Technik brauchen Kinder gute Ideen, um Lösungen zu finden.
Das Gleiche gilt für Sprache (z. B. eine Geschichte spannend erzählen), Musik (z. B. ein Instrument für eine Klanggeschichte auswählen) oder Bewegung (z. B. tanzen, einen Rhythmus fühlen oder Sport machen).
Von Geburt an erkunden Kinder ihre Umgebung mit allen Sinnen. Das Lernen mit allen Sinnen ist eine wichtige Grundlage für Bildung. Schon früh beginnen Kinder zu malen oder zu kritzeln. Daraus entstehen Bilder, die ihnen Freude machen. Am Anfang benutzen sie dabei einfach ihre Lieblingshand – bis sie merken, welche Hand geschickter ist (z. B. beim Malen, Schneiden oder Greifen).
Kreativität zeigt sich nicht nur beim Malen oder Basteln. Auch beim Spielen von Theaterstücken oder beim Nachspielen von Rollen sind Kinder kreativ. Wir geben den Kindern Zeit, Raum und viele Materialien, damit sie ihre Talente und Interessen entdecken und weiterentwickeln können.
Kreatives Denken ist nicht nur für Kunst wichtig. Auch in Mathematik, Naturwissenschaft und Technik brauchen Kinder gute Ideen, um Lösungen zu finden.
Das Gleiche gilt für Sprache (z. B. eine Geschichte spannend erzählen), Musik (z. B. ein Instrument für eine Klanggeschichte auswählen) oder Bewegung (z. B. tanzen, einen Rhythmus fühlen oder Sport machen).
Schon Kleinkinder reagieren mit Faszination und Neugier auf Geräusche, Klänge und rhythmische Reize. Musikalische Bildung und Erziehung findet bei uns auf spielerische Weise in den Bereichen Musizieren, Singen, Sprechen, Bewegung und Instrumentenkunde statt. Einzelne Elemente der musischen Bildung und Erziehung werden in Kindergarten und Krippe in vielen Bildungsbereichen wieder aufgegriffen und fließen als fester Bestandteil in unseren täglichen Ablauf der Kinder ein.
Schon kleine Kinder sind neugierig auf Geräusche, Klänge und Rhythmen. Sie reagieren mit Freude und Staunen darauf. In unserer Einrichtung lernen die Kinder Musik auf spielerische Weise kennen. Das passiert beim Singen, Musizieren, Sprechen, Bewegen und beim Kennenlernen von Instrumenten.
Musik ist bei uns ein wichtiger Teil des Alltags – im Kindergarten und in der Krippe. Viele Bereiche der musikalischen Bildung tauchen immer wieder auf und sind fest in den Tagesablauf der Kinder eingebunden.
Musik ist bei uns ein wichtiger Teil des Alltags – im Kindergarten und in der Krippe. Viele Bereiche der musikalischen Bildung tauchen immer wieder auf und sind fest in den Tagesablauf der Kinder eingebunden.
Kinder haben einen natürlichen Wunsch, sich zu bewegen – und sie haben viel Freude dabei. Durch Bewegung lernen sie, selbstständig zu handeln. Bewegung ist auch wichtig für das Denken. Kinder sammeln dabei viele soziale, emotionale und praktische Erfahrungen, die sie verstehen und im Kopf speichern.
In unserer Einrichtung gibt es viele Möglichkeiten, wie Kinder sich bewegen und ihre Motorik entwickeln können. Das passiert nicht nur in der Turnstunde, bei Ausflügen auf Spielplätze oder in die Natur. Auch beim Malen, Basteln oder Spielen im Garten trainieren sie ihre Bewegungen.
Wir bieten den Kindern jeden Tag Materialien an, mit denen sie selbst aktiv werden können. Zum Beispiel: Tücher, Schütt- und Steckspiele, Naturmaterialien, Bewegungsspiele oder kleine Aufgaben im Alltag wie beim Tischdecken. So ist Bewegung ganz natürlich in den Tagesablauf eingebunden.
Unsere Räume sind so gestaltet, dass Kinder sich darin frei bewegen und Neues entdecken können. Sie haben Spaß dabei und lernen mit Freude.
In unserer Einrichtung gibt es viele Möglichkeiten, wie Kinder sich bewegen und ihre Motorik entwickeln können. Das passiert nicht nur in der Turnstunde, bei Ausflügen auf Spielplätze oder in die Natur. Auch beim Malen, Basteln oder Spielen im Garten trainieren sie ihre Bewegungen.
Wir bieten den Kindern jeden Tag Materialien an, mit denen sie selbst aktiv werden können. Zum Beispiel: Tücher, Schütt- und Steckspiele, Naturmaterialien, Bewegungsspiele oder kleine Aufgaben im Alltag wie beim Tischdecken. So ist Bewegung ganz natürlich in den Tagesablauf eingebunden.
Unsere Räume sind so gestaltet, dass Kinder sich darin frei bewegen und Neues entdecken können. Sie haben Spaß dabei und lernen mit Freude.
Kinder haben einen natürlichen Drang und Freude daran sich zu bewegen. Sie lernen dadurch, selbstständig zu agieren. Auch für den Aufbau des Denkens ist „sich bewegen“ elementar wichtig, indem das Kind soziale, emotionale und materielle Lernerfahrungen interpretiert und verinnerlicht.
In unserer Einrichtung sind die Möglichkeiten, Erfahrungen im Bereich der Motorik machen zu können, nicht nur auf spezielle Angebote wie die Turnstunde, Ausflüge zu Spielplätzen und in die Natur, feinmotorische Tätigkeiten wie Malen, Basteln oder Spielen im Garten beschränkt. Die Erfahrungsmöglichkeiten werden durch das konstante Angebot von verschiedenen Materialien wie Tücher, Schütt- und Steckspiele, Entdecken von Naturmaterialien, Bewegungsspiele oder die Mithilfe bei Alltagstätigkeiten wie Tischdecken in den gesamten Tagesablauf integriert.
Unsere Räumlichkeiten sind Erfahrungsräume, in denen die Kinder sich bewegen und Freude am Lernen entwickeln.
In unserer Einrichtung sind die Möglichkeiten, Erfahrungen im Bereich der Motorik machen zu können, nicht nur auf spezielle Angebote wie die Turnstunde, Ausflüge zu Spielplätzen und in die Natur, feinmotorische Tätigkeiten wie Malen, Basteln oder Spielen im Garten beschränkt. Die Erfahrungsmöglichkeiten werden durch das konstante Angebot von verschiedenen Materialien wie Tücher, Schütt- und Steckspiele, Entdecken von Naturmaterialien, Bewegungsspiele oder die Mithilfe bei Alltagstätigkeiten wie Tischdecken in den gesamten Tagesablauf integriert.
Unsere Räumlichkeiten sind Erfahrungsräume, in denen die Kinder sich bewegen und Freude am Lernen entwickeln.